Mit diesem Trick behält der Christbaum seine Nadeln

Kniffe

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Aber der Reihe nach: Zuerst – daran führt nichts vorbei – musst Du auf den Christbaummarkt. Hast Du nach langem Suchen endlich den Baum gefunden, der Dir gefällt, geht's nach Hause, denn es wartet weitere Arbeit …

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Wieder daheim, schraubst Du den Baum in den Christbaumständer. Jetzt möchtest Du mit dem Schmücken beginnen? Stopp! Du bist gerade dabei, den alles entscheidenden Fehler zu begehen.

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Wenn der Weihnachtsbaum frisch bleiben soll, braucht er nämlich Wasser! Zu diesem Zweck verfügen die meisten Christbaumständer über einen Wassertank. Erhitze das Wasser in der Pfanne oder in der Mikrowelle bis zum Siedepunkt und lass es anschließend fünf Minuten stehen. Kleiner Geheimtipp: Wenn Du den Christbaumständer mit dem warmen Wasser gefüllt hast, wirf noch eine Fünf-Cent-Münze hinein.

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Nein, das ist keine Esoterik. Das Kupfer der Fünf-Cent-Münze tötet Bakterien ab. Zudem gibt die Münze wichtige Mineralstoffe frei. Auch mit der Wassertemperatur hat es seine Bewandtnis: Warmes Wasser weicht den Anschnitt des Christbaums auf. So kann der Baum mehr Flüssigkeit aufnehmen und seine Nadeln trocknen weniger rasch aus. Der lästige Nadelhaufen am Boden gehört damit der Vergangenheit an.

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Der Trick mit dem warmen Wasser und der Münze funktioniert nicht nur bei Fichten und Weißtannen. Vielmehr hilft er bei allen Arten von Weihnachtsbäumen – auch bei Nordmanntannen. Letztere nadeln zwar weniger, ihre Nadeln können jedoch austrocknen. Und dann wird es – im wahrsten Sinne des Wortes – brandgefährlich.

Nun kann Weihnachten kommen. Frohe Festtage!