Dieser Mann erfindet sich und das klassische IKEA-Regal neu und macht seiner Frau somit eine ganz besondere Überraschung

Diy

Der Möbelkauf, im Familienkreis oder mit der Freundin, hat so ziemlich bei zu jeder Gelegenheit die potenzielle Möglichkeit zur psychischen Zerreißprobe zu werden. Nicht selten sieht man in Möbelhäusern aufgeregte junge Frauen und mit ihnen im Schlepptau die zugehörigen Männer inklusive eingeschlafenem Gesichtsausdruck. Besonders das schwedische Möbelhaus IKEA ist eine geläufige Anlaufstelle für derartige Besorgungen.

Mit günstigen Preisen, einer guten Qualität und einer schier zahllosen Auswahl an Möbelstücken und Dekorationsgegenständen gleicht das selbst von außen riesig aussehende Gebäude einem Labyrinth von innen. Dabei würden alle Männer den kürzesten Weg zu der eigentlichen Besorgung nehmen und danach den Laden wieder verlassen. Das andere Geschlecht jedoch liebt es sich die zahllosen Variationen der verschiedenen Möbelstücke genauestens anzusehen und zu inspizieren.

Zwischen der großen Auswahl von verschiedenen Dekorationen und anderen Möbelstücken findet sich jedoch immer ein ganz bestimmter Klassiker wieder. Das herkömmliche IKEA-Regal, welches aus einem einfachen Viereck-System besteht. Ein Mann hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Möbelstücke nach seinen eigenen Vorstellungen zu verwenden. Was er damit gemacht hat und wieso seine Frau ihn dafür lieben wird, ist nachfolgend erklärt.

Das Selfmade-IKEA-Grundgerüst

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Um die Regale nach seinen eigenen Vorstellungen zu bearbeiten und sein eigens konzipiertes Möbelstück daraus zu entwerfen, müssen die Regale zunächst in die richtige Position gerückt werden. Dazu wurden sie praktisch über Eck gestellt, sodass sich zwei der Regale direkt gegenüberstehen und das Dritte in einer T-Formation einen in den Raum ragenden Arm erstellt.

Die ersten Schritte der Verarbeitung

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Die Idee wird immer klarer und langsam lässt sich erkennen, was er mit den IKEA-Regalen eigentlich vorhat. Die zwei gegenüberliegenden Regale werden mit Holzplanken verbunden und ausgesteift, sodass nichts mehr wackeln kann. Dafür werden lediglich die üblichen, im Baumarkt erhältlichen Holzplanken, das entsprechende Werkzeug und ein gewisses handwerkliches Geschick verwendet.

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