7 effektive Yoga-Übungen für perfekte Brüste

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Yoga ist ein ganzheitliches Übungssystem, um Geist, Seele und Körper miteinander in Einklang zu bringen.

Eine regelmäßige Yogapraxis führt nicht nur zu einem beweglicheren, fitteren und gesünderen Körper, sondern auch zu einer gesünderen Psyche. Die medizinische Wirksamkeit von Yoga auf Körper und Psyche wurde durch diverse wissenschaftliche Studien belegt, weshalb Yoga bei bestimmten Beschwerden therapeutisch eingesetzt wird.

Aufgrund des sehr breiten Wirkungsspektrums ist die Motivation, Yoga zu praktizieren, sehr unterschiedlich. Da viele der Übungen Kraft und Körperbeherrschung erfordern, ist Yoga für einige "Yogis" (Name für den oder die Yoga Praktizierende) ein wirksames Mittel um den Körper zu formen und Tiefenmuskulatur aufzubauen. Es gibt Yoga-Ansätze, die sich auf die Stärkung und Fitness bestimmter Körperbereiche fokussieren.

So gibt es zum Beispiel Übungen zur Kräftigung der Lunge und Vertiefung der Atmung, die ebenfalls zu einer schönen Rundung und Straffung der Brüste führen, da sie den Brustkorb weiten und die Brustmuskulatur trainieren. Hier findest du 7 Übungen, die unter anderem zu einer schön geformten Oberweite beitragen.

Triangel (Trikonasana)

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Du stellst dich in eine Grätsche und streckst beide Arme auf Schulterhöhe rechtwinklig zum Körper aus. Dann drehst du den rechten Fuß um 90° nach rechts und beugst dich mit dem Oberkörper seitlich nach rechts während beide Knie gestreckt bleiben. Die rechte Hand geht zum rechten Fuß, der linke Arm wird nach oben ausgestreckt.

Krieger 1 (Virabhadrasana)

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Geh in den Ausfallschritt, deine Hüfte zeigt nach vorne, während das vordere Bein gebeugt und das hintere gestreckt ist. Die Arme zeigen parallel nach oben. Achte darauf, dass das Knie des Vorderbeins nicht über deine Ferse hinausragt. Der hintere Fuß zeigt mit der Spitze zur Seite, das Gewicht liegt auf der äußeren Fußkante.

Kobra (Bhujangasana)

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Ausgangsposition ist die Bauchlage. Um in die Position der Kobra zu kommen, richtest du den Oberkörper mithilfe der Arme auf. In der finalen Position sind die Arme gestreckt, die Schultern bleiben unten und die Brust wird geöffnet. Der Po ist dabei leicht angehoben, die Muskeln bleiben aber entspannt.

Bogen (Dhanurasana)

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Leg dich bäuchlings auf deine Yogamatte. Winkel dann beide Beine an und bring die Fersen Richtung Gesäß. Streck beide Arme als nächstes nach hinten und umfass jeweils die Fußgelenke. Beim nächsten Ausatmen hebst du Oberschenkel und Brustkorb an, spannst die Bauchmuskeln an, während du deinen Blick nach vorne richtest.

Kopfstand (Shirsana)

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Knie dich auf deine Yogamatte und setz dich auf deine Füße. Verflechte deine Finger ineinander und leg sie vor dich auf den Boden. Leg den Kopf mit der Kopfkrone auf den Boden, so dass deine Hände den Hinterkopf umfassen. Streck zunächst nur dein Gesäß und dann die Beine parallel Richtung Decke.

Rad (Chakrasana)

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Begib dich in die Rückenlage. Als nächstes stellst du die Füße auf und bringst sie so nah wie möglich an dein Gesäß. Dann hebst du deine Arme hinter den Kopf und stellst die Handinnenflächen mit den Fingerspitzen Richtung Füße zeigend neben die Ohren auf. Heb deinen Bauch an und versuch Arme und Beine dabei möglichst durchzustrecken.

Kamel (Ustrasana)

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Knie dich aufrecht auf deine Yogamatte, das Becken ist grade. Spann Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur und den Beckenboden an. Öffne die Brust und leg die Hände zunächst auf die Rückseite deine Hüfte. Lehn dich langsam zurück und lass beim nächsten Einatmen die Hände auf deine Fersen sinken. Spüre beim Atmen die Streckung von Lunge und Herz.

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