13 altertümliche Schönheitsgeheimnisse, die auch heute noch bedeutsam sind

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Schönheit war für Frauen seit Menschengedenken von großer Bedeutung. Doch wie sich die Schönheitsideale mit der Zeit gewandelt haben, änderten sich auch die Mittel, die Schönheit versprachen.

Neue kamen hinzu, altbewährte gerieten in Vergessenheit. Manche dieser altertümlichen Schönheitsgeheimnisse haben sich jedoch bis in die Gegenwart gehalten und nichts von ihrer Wirkung eingebüßt. Im Folgenden werden dem Leser 13 dieser Geheimnisse vorgestellt.

Olivenöl

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Im Altertum wurde dieses Produkt als Gold bezeichnet – und das nicht ohne Grund. Heutzutage wird Olivenöl immer noch in Kosmetikprodukten verwendet. So stellt es beispielsweise die Basis zahlreicher Hautcremes, Salben, Shampoos und anderer Haarpflegeprodukte dar.

Bäder

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Die Frauen des antiken Roms verbrachten viele Stunden in ihren Bädern, mal in kaltem Wasser und mal in warmem. Dabei vertrieben sie sich ihre Zeit mit Plaudereien.

Aromatherapie-Massage

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Seit jeher haben viele schöne Frauen Massagen genossen. Wenn dann noch ein aromatisches Balsam oder Öl verwendet wird, lässt eine solche Massage Träume wahr werden.

Rauer Stoff statt einer Bürste

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Bevor die Bürste erfunden wurde, wurden einfach grobe Stoffstücke verwendet, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen. Heute kann man sich das zu Nutze machen, falls einmal keine Bürste griffbereit sein sollte.

Sugaring

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Man weiß nicht, woher die Idee, Zucker zur Haarentfernung zu nutzen, genau stammt – man weiß lediglich, dass sie Jahrtausende alt ist. Frauen schätzten diese Methode besonders aufgrund ihrer Langzeitwirkung.

Rosen und Balsam

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So einfach sie auch klingen mag, ist diese alte Idee dennoch genial: Rosen brachten den Duft und die Creme machte die Haut weich und geschmeidig.

Honigmasken

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Auch Honig ist ein altbewährtes Schönheitsmittel. So kann Honig zum Beispiel bei einer Massage gegen Zellulitis verwendet werden. Dazu trägt man einfach ein wenig Honig auf die betroffene Stelle auf.

Henna und Basma

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Frauen haben schon vor langer Zeit Henna und Basma in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen verwendet, um ihr Haar zu stärken und zu färben.

Ei-Maske

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Zwar gibt es dafür viele verschiedene Rezepte, doch Fakt ist, dass Ei-Masken das Haar glänzen lassen und stärken.

Salatblätter

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Salatblätter helfen stillenden Müttern bereits seit Jahrhunderten, indem sie Schmerzen und Entzündungen lindern. Sie werden direkt auf die Brüste gelegt.

Sauerrahm

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Saure Sahne lässt die Haut zart und geschmeidig werden. Das fanden Hausfrauen vermutlich schon vor langer Zeit in ihrem Alltag heraus.

Zitronensaft

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Wer sein Haar aufhellen möchte, kann – wie schon vor Jahrhunderten – einfach zu Zitronensaft greifen. Auch Sonneneinstrahlung hat eine bleichende Wirkung.

Ton

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Das ist ein unverzichtbares Wundermittel für jede Dame. Ton kräftigt das Haar, hält die Haut feucht und wirkt gegen Zellulitis.